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Der `!Militärflugplatz Chazor`! (`F33f`_`[hebräisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hebräische_Sprache]`_`f בָּסִיס חָצוֹר Basīs Chazōr, `F33f`_`[englisch`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Englische_Sprache]`_`f Hatzor Airbase, `F33f`_`[ICAO-Code`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=ICAO-Flugplatzcode]`_`f: `!LLHS`!) ist ein Stützpunkt der `F33f`_`[Israelischen Luftwaffe (IAF)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Israelische_Luftstreitkräfte]`_`f. Er befindet sich in der Mitte `F33f`_`[Israels`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Israel]`_`f – knapp im Südbezirk – etwa 10 Kilometer östlich des `F33f`_`[Mittelmeeres`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelmeer]`_`f, nahe dem `F33f`_`[Kibbuz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kibbuz]`_`f `F33f`_`[Chazor Aschdod`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chazor_Aschdod]`_`f, von dem der Militärflugplatz seinen Namen hat. Er besitzt drei Start- und Landebahnen von jeweils knapp 2,5 Kilometer Länge. Es sind aber seit 2021 keine Kampfjets mehr auf ihm stationiert, sondern nur noch Patrouillenflugzeuge, Drohnen und Abwehrraketen.
>>Contents
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[RAF Qastina`#raf-qastina]`_`f
• `F0af`_`[Polnische Kadettenanstalt Junacka Szkoła Kadetów (JSK)`#polnische-kadettenanstalt-junacka-szko-a-kadet-w-jsk]`_`f
• `F0af`_`[Die Nacht der Flugzeuge`#die-nacht-der-flugzeuge]`_`f
• `F0af`_`[Israeli Air Force Base Hatzor`#israeli-air-force-base-hatzor]`_`f
• `F0af`_`[Operation Schacharit`#operation-schacharit]`_`f
• `F0af`_`[Desertierte Piloten`#desertierte-piloten]`_`f
• `F0af`_`[Überflutungen`#berflutungen]`_`f
• `F0af`_`[Simulatoren-Netzwerk`#simulatoren-netzwerk]`_`f
• `F0af`_`[Abwehrraketen`#abwehrraketen]`_`f
• `F0af`_`[Gegenwart`#gegenwart]`_`f
• `F0af`_`[Einheiten`#einheiten]`_`f
• `F0af`_`[Unfälle und Zwischenfälle`#unf-lle-und-zwischenf-lle]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Geschichte
>>>RAF Qastina
Im Jahr 1942 wurde der Militärflugplatz von der `F33f`_`[Royal Air Force (RAF)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Royal_Air_Force]`_`f unter dem `F33f`_`[britischen Mandat über Palästina`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Völkerbundsmandat_für_Palästina]`_`f als `!RAF Qastina`! angelegt, benannt nach einer südöstlich gelegenen palästinensischen Ortschaft Qastina, die 1948 im `F33f`_`[Palästinakrieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Palästinakrieg]`_`f unterging und dem benachbarten britischen Militärlager `*Camp Qastina`*, das seit Anfang 1940 bestand. Zwei britische Staffeln, die `F33f`_`[Dakota`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Douglas_DC-3]`_`f- und `F33f`_`[Halifax`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Handley_Page_Halifax]`_`f-Flugzeuge betrieben, waren anfangs auf dem Stützpunkt stationiert.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]
Auf der Airbase `!RAF Qastina`! befanden sich danach abwechselnd mehrere britische Flugzeug-Staffeln mit Bombern, Transport- und Aufklärungsflugzeugen, die von hier aus eingesetzt wurden. Im entsprechenden englischen Wikipedia-Artikel sind einige dieser Staffeln aufgelistet. Auch über den untergegangenen palästinensischen Ort Qastina finden sich dort Informationen.
>>>Polnische Kadettenanstalt Junacka Szkoła Kadetów (JSK)
Am 19. Oktober 1942 zog die im August des Jahres in Baschschit gegründete `*Junacka Szkoła Kadetów`* (JSK) der polnischen `F33f`_`[Anders-Armee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Anders-Armee]`_`f mit 342 `F33f`_`[Kadetten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kadett]`_`f auf die Airbase `!RAF Qastina`!.`:cite-ref-raczkowski-2016-3-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-raczkowski-2016-3]`_`f]
Die JSK war eine polnische `F33f`_`[Kadettenanstalt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kadettenanstalt]`_`f, die vor allem polnische Knaben besuchten, deren Eltern durch die sowjetische Ausmerzung polnischer Intelligenz und Widerständigkeit ermordet oder in Arbeitslager verschleppt worden waren.`:cite-ref-iwm-4-0[`F5bf`_`[4`#cite-note-iwm-4]`_`f] Tausende polnische Jugendliche hatten sich zu Standorten der Anders-Armee im russischen Tozkoje sowie in den usbekischen Orten `F33f`_`[Dschalalabat`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dschalalabat]`_`f, `F33f`_`[Gʻuzor`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gʻuzor]`_`f, `F33f`_`[Kermine`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Navoiy]`_`f, `F33f`_`[Narpay`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Narpay]`_`f und Olmazor (Wrjeskij) durchgeschlagen, in der Hoffnung mit der Armee aus der Sowjetunion zu entkommen.`:cite-ref-raczkowski-2016-3-1[`F5bf`_`[3`#cite-note-raczkowski-2016-3]`_`f] General `F33f`_`[Władysław Anders`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Władysław_Anders]`_`f setzte sich sehr dafür ein, möglichst viele Jugendliche mitzunehmen. Major Andrzej Kulczycki leitete die Kadettenanstalt bis 1945,`:cite-ref-5[`F5bf`_`[5`#cite-note-5]`_`f] die dem `*3. Karpaten-Schützen Division`* im `F33f`_`[2 Korpus Polski`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=2_Korpus_Polski]`_`f zugeordnet war.`:cite-ref-iwm-4-1[`F5bf`_`[4`#cite-note-iwm-4]`_`f]
Am 28. Juni 1943 besuchte der polnische Ministerpräsident `F33f`_`[Władysław Sikorski`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Władysław_Sikorski]`_`f die Kadettenanstalt,`:cite-ref-raczkowski-2016-3-2[`F5bf`_`[3`#cite-note-raczkowski-2016-3]`_`f] letzter offizieller Termin vor seinem `F33f`_`[Flugzeugabsturz bei Gibraltar (1943)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flugzeugabsturz_bei_Gibraltar_(1943)]`_`f. Anders war häufig Gast der Kadettenanstalt, so am 26. November 1942, Juni 1943 (mit Sikorski), am 17. November 1943, am 5. Januar 1944, am 21. September 1945 und im Juni 1946, bei dieser Gelegenheit begleitet von General `F33f`_`[Antoni Chruściel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Antoni_Chruściel]`_`f, dem Kommandanten der `F33f`_`[Heimatarmee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Polnische_Heimatarmee]`_`f im Bezirk Warschau.`:cite-ref-raczkowski-2016-3-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-raczkowski-2016-3]`_`f] Vom 29. Juli 1943 bis 31. Juli 1947 domizilierte die Kadettenanstalt in بربره / `*Barbarah`*, heute Mavqiʿim.`:cite-ref-raczkowski-2016-3-4[`F5bf`_`[3`#cite-note-raczkowski-2016-3]`_`f] Die Anstalt absolvierten 1.171,`:cite-ref-raczkowski-2016-3-5[`F5bf`_`[3`#cite-note-raczkowski-2016-3]`_`f] nach anderen Angaben 1.276, Kadetten der Jahrgänge von 1927 bis 1931, von denen 440 jeweils einer Einheit des `*2 Korpus Polski`* beitraten.`:cite-ref-iwm-4-2[`F5bf`_`[4`#cite-note-iwm-4]`_`f] Am `F33f`_`[gregorianischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gregorianischer_Kalender]`_`f Karfreitag 1943 nahmen Kadetten am `F33f`_`[Kreuzweg durch Jerusalem`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Via_Dolorosa]`_`f teil und hielten `F33f`_`[Ostervigil`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ostervigil]`_`f am Grabe Jesu.`:cite-ref-raczkowski-2016-3-6[`F5bf`_`[3`#cite-note-raczkowski-2016-3]`_`f]
Der prosowjetische `F33f`_`[Bund Polnischer Patrioten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bund_Polnischer_Patrioten]`_`f griff alles Polnische an, was nicht Moskau unterstellt war. Die Vorsitzende des Bundes, `F33f`_`[Wanda Wasilewska`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wanda_Wasilewska]`_`f, verleumdete in ihrem Artikel „Faschisten, Betrüger und Erpresser“ im Bundesorgan `*Ku Wolnej Polska`* die Kadetten als „Anders' `F33f`_`[Janitscharen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Janitscharen]`_`f“ und die JSK als „Nest reaktionärer Fürsten und Grafen“.`:cite-ref-raczkowski-2016-3-7[`F5bf`_`[3`#cite-note-raczkowski-2016-3]`_`f] Ab 15. August 1947 hatte die JSK ihren letzten Sitz auf der englischen Airbase `*RAF Bodney`*, wo mit den letzten Abschlussprüfungen vom 23. bis 28. Februar 1948 die Anstalt ihren Lehrbetrieb einstellte.`:cite-ref-raczkowski-2016-3-8[`F5bf`_`[3`#cite-note-raczkowski-2016-3]`_`f] Unter den Vorwürfen aus Polen gingen nur etwa 20 Kadetten ins kommunistische Polen, die Heimat der meisten lag ohnehin in jenen 52 % des polnischen Staatsgebietes von 1938, die die Sowjetunion 1939 im Rahmen des Hitler-Stalin-Paktes für sich beanspruchte und 1945 dann in etwa einbehielt.`:cite-ref-raczkowski-2016-3-9[`F5bf`_`[3`#cite-note-raczkowski-2016-3]`_`f]
>>>Die Nacht der Flugzeuge
In der Nacht des 25. Februar 1946 griffen Untergrundkämpfer der `F33f`_`[Irgun`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Irgun_Zwai_Leumi]`_`f die Airbase `!RAF Qastina`! an und zerstörten mehrere der dort geparkten `F33f`_`[Handley Page Halifax`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Handley_Page_Halifax]`_`f Bomber, die zuletzt als Transportflugzeuge genutzt worden waren. Auch zwei weitere RAF-Basen wurden in dieser Nacht angegriffen, die man später `*Die Nacht der Flugzeuge`* nannte. Insgesamt wurden 20 Flugzeuge zerstört und etliche beschädigt, so dass die RAF sich gezwungen sah, viele ihrer Maschinen auf Basen nach Ägypten zu verlegen.`:cite-ref-6[`F5bf`_`[6`#cite-note-6]`_`f]`:cite-ref-7[`F5bf`_`[7`#cite-note-7]`_`f]
>>>Israeli Air Force Base Hatzor
Als sich das `F33f`_`[Völkerbundsmandat für Palästina`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Völkerbundsmandat_für_Palästina]`_`f seinem Ende näherte, wurde die Airbase `!RAF Qastina`! am 15. März 1948 von den Briten geräumt und von der israelischen `F33f`_`[Hagana`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hagana]`_`f übernommen. Anschließend wurde sie in `!Chazor (Hatzor Airbase)`! umbenannt, nach dem nahe gelegenen `F33f`_`[Kibbuz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kibbuz]`_`f `F33f`_`[Chazor Aschdod`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chazor_Aschdod]`_`f, direkt nordwestlich gelegen (siehe Karte).
>>>>101. Staffel „First Fighter“
Die 101. Staffel „First Fighter“ wurde im Mai 1948 auf der `F33f`_`[Ekron Airbase (heute Tel Nof)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Tel_Nof]`_`f als erste Militärflugzeug-Staffel in Israel gegründet und im November nach Chazor verlegt – damals noch mit `F33f`_`[Avia S-199`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Avia_S-199]`_`f-Jagdflugzeugen, die aus übrig gebliebenen Teilen der `F33f`_`[Messerschmitt Bf 109`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Messerschmitt_Bf_109]`_`f zusammengebaut waren. 25 Exemplare davon wurden (laut einem Infoschild im IAF-Museum) insgesamt aus der `F33f`_`[Tschechoslowakei`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tschechoslowakei]`_`f importiert, wo während des `F33f`_`[Zweiten Weltkrieges`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweiter_Weltkrieg]`_`f in den `F33f`_`[Avia-Werken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Avia_(Flugzeughersteller)]`_`f deutsche Flugzeuge hergestellt worden waren. Es folgten die britische `F33f`_`[Supermarine Spitfire`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Supermarine_Spitfire]`_`f zusammen mit der `F33f`_`[North American P-51 Mustang`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=North_American_P-51]`_`f aus Beständen der WKII-Alliierten. Während dieser Zeit war die Staffel auf dem `F33f`_`[Militärflugplatz Ramat David`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Ramat_David]`_`f stationiert.
Im April 1956 kehrte die 101. Staffel nach Chazor zurück und erhielt mit der `F33f`_`[Dassault Mystère IV A`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dassault_Mystère_IV]`_`f ihren ersten Jet (siehe: `F33f`_`[Operation Schacharit`#operation-schacharit]`_`f), dem ab 1962 die weiter entwickelte `F33f`_`[Dassault Mirage IIICJ`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dassault_Mirage_III]`_`f `*Shahak`* folgte (siehe Bild rechts). Diese kam dann mit großen Erfolg während des `F33f`_`[Sechstage-`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sechstagekrieg]`_`f, des `F33f`_`[Abnutzungs-`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Abnutzungskrieg]`_`f und des `F33f`_`[Jom-Kippur-Krieges`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jom-Kippur-Krieg]`_`f zum Einsatz. Ab 1971 bzw. 1976 wurden die in Israel gebauten und auf der `F33f`_`[Dassault Mirage 5`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dassault_Mirage_5]`_`f basierenden `F33f`_`[IAI Nescher`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IAI_Nescher]`_`f (`F33f`_`[Gänsegeier`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gänsegeier]`_`f) und die verbesserte `F33f`_`[IAI Kfir`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IAI_Kfir]`_`f (junger Löwe) als zusätzliche Flugzeuge an die Staffel übergeben. Ab 1987 flog sie schließlich die `F33f`_`[F-16C/D`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=General_Dynamics_F-16]`_`f `*Barak`* und war seit ihrer Gründung an zahlreichen Einsätzen und Kriegen beteiligt gewesen.`:cite-ref-8[`F5bf`_`[8`#cite-note-8]`_`f]`:cite-ref-9[`F5bf`_`[9`#cite-note-9]`_`f]
>>>>105. Staffel „Scorpion“
Auf dem `F33f`_`[Militärflugplatz Ramat David`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Ramat_David]`_`f im August 1950 wurde eine Gruppe innerhalb der 101. Staffel gegründet, die Piloten für Angriffe auf Bodenziele schulen sollte. Sie erhielt den Spitznamen "Scorpion" und wurde bald darauf als 105. Staffel ausgegliedert. Sie flog zunächst die englische `F33f`_`[Spitfire`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Supermarine_Spitfire]`_`f, später die US-amerikanische `F33f`_`[P-51 Mustang`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=North_American_P-51]`_`f und anschließend mit der französischen `F33f`_`[Dassault Mystère IV`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dassault_Mystère_IV]`_`f ihren ersten Jet. 1958 zog sie nach Chazor um und erhielt als einzige Staffel in Israel die neue `F33f`_`[Super Mystère B2 (SMB2)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dassault_Super_Mystère]`_`f `*Sambad`*. Diese Jets wurden schließlich unter dem Namen `*Saar`* von `F33f`_`[IAI`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Israel_Aerospace_Industries]`_`f aufgerüstet (siehe Bild in unterer Galerie) und flogen dann noch bis Ende der 1970er Jahre – zuletzt in anderen Staffeln. Ab 1975 wurde die `F33f`_`[F-4 Phantom II`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=McDonnell_F-4]`_`f `*Kurnas`* eingeführt, dann ebenfalls die `F33f`_`[IAI Kfir`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IAI_Kfir]`_`f und ab 1991 schließlich die `F33f`_`[F-16C/D`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=General_Dynamics_F-16]`_`f `*Barak`*. Auch sie war an zahlreichen Einsätzen beteiligt.`:cite-ref-10[`F5bf`_`[10`#cite-note-10]`_`f]
>>>>109. Staffel „The Valley“
Die 109. Staffel „The Valley“ wurde 1951 noch unter anderem Namen auf `F33f`_`[Tel Nof`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Tel_Nof]`_`f gegründet und von 1952 bis 1956 nach Chazor verlegt, wo sie insgesamt 25 von den Briten gekaufte `F33f`_`[De Havilland Mosquitos`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=De_Havilland_DH.98_Mosquito]`_`f als Jagdbomber und als Aufklärungsflugzeug flog. 1956 nahm sie mit diesen an den Auseinandersetzungen der `F33f`_`[Suezkrise`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Suezkrise]`_`f teil. Danach wurden ihre Mosquitos stillgelegt und die Staffel nach `F33f`_`[Ramat David`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Ramat_David]`_`f verlegt, wo sie andere Flugzeuge und ihren heutigen Namen „The Valley“ erhielt.`:cite-ref-11[`F5bf`_`[11`#cite-note-11]`_`f]
>>>>113. Staffel „Hornet“
Die 113. Staffel „Hornet“ wurde 1955 auf Chazor als zweite Jet-Staffel der `F33f`_`[IAF`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Israelische_Luftstreitkräfte]`_`f gegründet – nach der 1953 auf `F33f`_`[Ramat David`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Ramat_David]`_`f gegründeten 117. Staffel „First Jet“ – und flog die `F33f`_`[Dassault Ouragan`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dassault_Ouragan]`_`f (Hurrikan), ab 1973 die `F33f`_`[IAI Nescher`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IAI_Nescher]`_`f (Gänsegeier) und ab 1976 die verbesserte `F33f`_`[IAI Kfir`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IAI_Kfir]`_`f (junger Löwe). 1986 wurde die Staffel auf Chazor geschlossen und 1989/90 auf dem `F33f`_`[Militärflugplatz Ramon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Ramon]`_`f mit `F33f`_`[AH-64 Apache`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Boeing_AH-64]`_`f Kampfhubschraubern wieder neu aufgestellt.`:cite-ref-12[`F5bf`_`[12`#cite-note-12]`_`f]`:cite-ref-13[`F5bf`_`[13`#cite-note-13]`_`f]
>>>>201. Staffel „The One“
Die 201. Staffel „The One“ wurde im September 1969 auf Chazor als erste von später fünf `F33f`_`[F-4E Phantom II`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=McDonnell_F-4]`_`f `*Kurnass`* Staffeln eröffnet. Diese nahm dann am `F33f`_`[Abnutzungskrieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Abnutzungskrieg]`_`f mit Ägypten und am `F33f`_`[Jom-Kippur-Krieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jom-Kippur-Krieg]`_`f teil und erlitt in letzterem schwere Verluste. Im Juni 1988 wurde die Staffel mit ihren Phantoms nach `F33f`_`[Tel Nof`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Tel_Nof]`_`f verlegt, wo diese bis 2004 im Dienst blieben.`:cite-ref-14[`F5bf`_`[14`#cite-note-14]`_`f]
>>>>Galerie ehemals stationierter Flugzeuge
Die meisten Flugzeugtypen aus früheren Zeiten befinden sich heute im `F33f`_`[IAF-Museum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Museum_der_israelischen_Luftwaffe]`_`f direkt neben dem `F33f`_`[Militärflugplatz Chazerim`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Chazerim]`_`f:
Nachdem in der Anfangszeit der `F33f`_`[IAF`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Israelische_Luftstreitkräfte]`_`f ab 1948 Propellerflugzeuge noch aus verschiedenen Ländern eingekauft worden waren, wurden ab Mitte der 1950er Jahre die französischen Hersteller `F33f`_`[Sud`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sud_Aviation]`_`f und `F33f`_`[Dassault`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dassault_Aviation]`_`f zu den alleinigen Lieferanten für israelische Kampfjets, was bis zum `F33f`_`[Sechstagekrieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sechstagekrieg]`_`f 1967 auch so blieb. Als dann aber der `F33f`_`[französische Staatspräsident`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Staatspräsident_(Frankreich)]`_`f `F33f`_`[Charles de Gaulle`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Charles_de_Gaulle]`_`f aufgrund dieses Krieges und weiterer Ereignisse ein totales Waffenembargo seines Landes gegenüber Israel verhängte, wandte man sich den Vereinigten Staaten zu und baute auch eigene Jets, wie die `F33f`_`[IAI Nescher`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IAI_Nescher]`_`f und die `F33f`_`[IAI Kfir`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IAI_Kfir]`_`f. All dies lässt sich anhand der oberen Foto-Galerien gut nachvollziehen.`:cite-ref-15[`F5bf`_`[15`#cite-note-15]`_`f]`:cite-ref-16[`F5bf`_`[16`#cite-note-16]`_`f]
In den ersten 18 Jahren des neu gegründeten Staates `F33f`_`[Israel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Israel]`_`f gab es nur die drei von den Briten übernommenen Militärflugplätze `F33f`_`[Tel Nof`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Tel_Nof]`_`f, `F33f`_`[Ramat David`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Ramat_David]`_`f und Chazor, wobei auf letzterem meist die neuesten und leistungsfähigsten Kampfjets stationiert wurden. Dies änderte sich aber im Laufe der Zeit als weitere Airbases gebaut wurden, bis schließlich im Jahr 2021 die letzten auf Chazor verbliebenen Staffeln 101 und 105 mit `F33f`_`[F-16C/D`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=General_Dynamics_F-16]`_`f Kampfjets nach Ramat David im Norden Israels umzogen, sodass von da an keine bemannten Jets mehr auf Chazor stationiert waren (siehe `F33f`_`[Einheiten`#einheiten]`_`f).`:cite-ref-moveout-17-0[`F5bf`_`[17`#cite-note-moveout-17]`_`f]
>>>Operation Schacharit
Im April 1956 begann mit der Operation `F33f`_`[Schacharit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schacharit]`_`f (Morgengebet im `F33f`_`[Judentum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Judentum]`_`f) die Lieferung von `F33f`_`[Dassault Mystère IV A`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dassault_Mystère_IV]`_`f Jets von Frankreich nach Israel. 12 Flugzeuge trafen in der ersten Welle auf Chazor ein (siehe Fotos unterhalb), 12 weitere im August, und im Oktober – kurz vor der `F33f`_`[Suezkrise`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Suezkrise]`_`f – starteten noch einmal 36 Flugzeuge in zwei Wellen in Frankreich. Auf ihrem Weg nach Israel landeten die Flugzeuge zum Auftanken in `F33f`_`[Brindisi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brindisi]`_`f, Italien. Dort gab man vorher an, dass es sich um Jets handeln würde, die von Israel nach Frankreich flögen, um an ihnen Reparaturen durchzuführen. Bei der letzten großen Überführung waren sie in zwei 18er-Gruppen mit identischen Hecknummern unterteilt, sodass es den Anschein hatte, als würden die Jets hin- und zurückfliegen. Insgesamt trafen 61 Flugzeuge in Israel ein (darunter ein Fotoflugzeug), von denen aber einige aufgrund von Mangel an Ersatzteilen und Munition nicht kampftauglich gemacht werden konnten.`:cite-ref-18[`F5bf`_`[18`#cite-note-18]`_`f]
>>>Desertierte Piloten
• Am 19. Januar 1964 desertierte ein `F33f`_`[Jak-11`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jakowlew_Jak-11]`_`f Schulflugzeug der `F33f`_`[ägyptischen Luftwaffe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ägyptische_Luftstreitkräfte]`_`f mit Kapitän Mahmoud Abbas Hilmi an Bord nach Chazor. Der 26-jährige ägyptische Fluglehrer bat nach der Landung um politisches Asyl.
• Am Morgen des 16. August 1966 landete eine irakische `F33f`_`[MiG-21`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mikojan-Gurewitsch_MiG-21]`_`f auf der Chazor Airbase, Höhepunkt der `*Operation Diamond`*. Munir Redfa, ein irakischer Kampfpilot, war vom `F33f`_`[Mossad`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mossad]`_`f dazu überredet worden, das Spitzenprodukt der damaligen sowjetischen Flugzeugtechnik nach Israel zu fliegen.`:cite-ref-19[`F5bf`_`[19`#cite-note-19]`_`f]
>>>Überflutungen
Da sich der Militärflugplatz in einem Tal zwischen den Bächen Nachal haʾElah und dessen Zufluss Nachal Barqaʾi befindet – die aber bis auf wenige regenreiche Wochen die meiste Zeit des Jahres trocken liegen – ist es seit seiner Gründung wiederholt zu Überflutungen gekommen, wobei militärisches Gerät in Mitleidenschaft gezogen wurde. Dies geschah in den 1950er Jahren, im Winter 1991/92, 2013 und zuletzt im Jahr 2020, als Kampfflugzeuge und eine Batterie mit Abwehrraketen so schwer beschädigt wurden, dass die Reparaturen fünf Monate in Anspruch nahmen.`:cite-ref-20[`F5bf`_`[20`#cite-note-20]`_`f] Dies ist auch ein Grund dafür, warum im Jahr 2021 die letzten beiden Staffeln mit bemannten Kampfflugzeugen von Chazor auf den `F33f`_`[Militärflugplatz Ramat David`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Ramat_David]`_`f im Norden Israels verlegt wurden.`:cite-ref-moveout-17-1[`F5bf`_`[17`#cite-note-moveout-17]`_`f] Auch wird der weitere Ausbau der Airbase hauptsächlich im Nordbereich betrieben, der von Überflutungen nicht betroffen ist (siehe Karte).
>>>Simulatoren-Netzwerk
2010 wurde auf Chazor eine Flugzeugstaffel eingeführt, die nie vom Boden abheben wird. Ein Netzwerk von acht Simulatoren nutzt 3D-Satellitenbilder, speziell auch von Syrien und dem Libanon, damit Kampfpiloten in ihren F-15- und F-16-Jets Einsätze über feindlichem Gebiet und das Ausweichen bei Beschuss mit Boden-Luft-Raketen realistisch und gefahrlos üben können.`:cite-ref-simu-21-0[`F5bf`_`[21`#cite-note-simu-21]`_`f] Es gibt dort Simulatoren für alle F-15- und F-16-Modelle, die die IAF besitzt.
>>>Abwehrraketen
Am 2. April 2017 wurden auf dem Stützpunkt die ersten beiden Batterien des neuen Raketenabwehrsystems `F33f`_`[David’s Sling`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=David’s_Sling]`_`f installiert. Nicht weit entfernt vom `F33f`_`[Gazastreifen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gazastreifen]`_`f dienen sie in erster Linie dazu, von dort abgefeuerte Raketen der `F33f`_`[Hamas`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hamas]`_`f und des `F33f`_`[Islamischen Dschihads`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Islamischer_Dschihad_in_Palästina]`_`f abzufangen.`:cite-ref-sling-22-0[`F5bf`_`[22`#cite-note-sling-22]`_`f] Das System ist gemeinsam von `F33f`_`[Rafael`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rafael_(Unternehmen)]`_`f (`F33f`_`[Israel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Israel]`_`f) und `F33f`_`[Raytheon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Raytheon]`_`f (`F33f`_`[USA`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=USA]`_`f) entwickelt worden. Schon seit 2012 ist dort auch eine Batterie des kleineren Systems `F33f`_`[Iron Dome`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Iron_Dome]`_`f installiert, die im Winter 2012/13 bei einem Hochwasser Schaden nahm und repariert werden musste.`:cite-ref-dome-23-0[`F5bf`_`[23`#cite-note-dome-23]`_`f]
>>Gegenwart
• Im März 2021 zogen die beiden F-16-Staffeln der Basis (101. „First Fighter“ und 105. „Scorpion“) auf den `F33f`_`[Militärflugplatz Ramat David`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärflugplatz_Ramat_David]`_`f um, um alle verbleibenden F-16C/D-Jets (`*Barak`*) unter einem Dach zusammenzufassen.`:cite-ref-moveout-17-2[`F5bf`_`[17`#cite-note-moveout-17]`_`f] Damit gibt es nun keine bemannten Kampfjets mehr auf Chazor.
• Im Juli 2021 erschienen Fotos, die das Errichten eines `*Combined Operations Center`* für das US-Militär und Israel im Nordbereich der Basis zeigen. Weitere Informationen wurden jedoch nicht veröffentlicht. In den vergangenen Jahren waren bereits mehrere neue Gebäude dort errichtet worden.`:cite-ref-24[`F5bf`_`[24`#cite-note-24]`_`f]
• Mitte 2021 zog die 100. Staffel „Flying Camel“ mit ihren Patrouillenflugzeugen vom Typ `F33f`_`[Beechcraft King Air`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Beechcraft_King_Air]`_`f `*Tzofit`* und `F33f`_`[Beechcraft Bonanza`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Beechcraft_Bonanza]`_`f `*Hofit`* vom dann stillgelegten `F33f`_`[Flughafen Sde-Dov`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Flughafen_Sde-Dov]`_`f an der Küste von `F33f`_`[Tel Aviv-Jaffa`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tel_Aviv-Jaffa]`_`f nach Chazor um.
• Im Januar 2023 zog die 200. Staffel „First UAV“ mit ihren `F33f`_`[Heron 1`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IAI_Heron]`_`f `*Shoval`* Drohnen von der `F33f`_`[Luftwaffenbasis Palmachim`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Luftwaffenbasis_Palmachim]`_`f hierher.`:cite-ref-25[`F5bf`_`[25`#cite-note-25]`_`f]
• Im September 2023 wurde im Rahmen des Projekts `*Storm Clouds`* eine im August 2022 wiedereröffnete Staffel auf Chazor mit neuen Drohnen ausgerüstet, die 144. Staffel „Phoenix“ mit Flugkörpern des neuentwickelten Typs Spark `*Nitsot`* (Orbiter 4) von `F33f`_`[Rafael`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rafael_(Unternehmen)]`_`f und Aeronautics Defense Systems, einer relativ kleinen und flexiblen Drohne, die auch in der Lage ist, senkrecht zu starten und zu landen.`:cite-ref-spark1-26-0[`F5bf`_`[26`#cite-note-spark1-26]`_`f]`:cite-ref-spark3-27-0[`F5bf`_`[27`#cite-note-spark3-27]`_`f]
>>Einheiten
• 100. Staffel „Flying Camel“ – `F33f`_`[Beechcraft King Air`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Beechcraft_King_Air]`_`f `*Tzofit`* & `F33f`_`[Beechcraft Bonanza`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Beechcraft_Bonanza]`_`f `*Hofit`* Patrouillenflugzeuge`:cite-ref-28[`F5bf`_`[28`#cite-note-28]`_`f]
• 144. Staffel „Phoenix“ – Spark `*Nitsot`* Drohnen (Orbiter 4)`:cite-ref-spark1-26-1[`F5bf`_`[26`#cite-note-spark1-26]`_`f]`:cite-ref-spark3-27-1[`F5bf`_`[27`#cite-note-spark3-27]`_`f]
• 200. Staffel „First UAV“ – `F33f`_`[Heron 1`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IAI_Heron]`_`f `*Shoval`* Drohnen`:cite-ref-29[`F5bf`_`[29`#cite-note-29]`_`f]`:cite-ref-30[`F5bf`_`[30`#cite-note-30]`_`f]
• 420. Staffel Flugsimulatoren (vernetzt)`:cite-ref-simu-21-1[`F5bf`_`[21`#cite-note-simu-21]`_`f]
• 1 Batterie `F33f`_`[Iron Dome`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Iron_Dome]`_`f mit bis zu vier Starteinheiten von je 20 `*Tamir`* Abfangraketen`:cite-ref-dome-23-1[`F5bf`_`[23`#cite-note-dome-23]`_`f]
• 2 Batterien `F33f`_`[David’s Sling`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=David’s_Sling]`_`f mit `*Stunner`* Abfangraketen`:cite-ref-sling-22-1[`F5bf`_`[22`#cite-note-sling-22]`_`f]
Hinweis: Flugzeuge der IAF lassen sich meist über die Symbole am Heck ihrer jeweiligen Staffel zuordnen.
>>Unfälle und Zwischenfälle
• Während des `F33f`_`[israelisch-iranischen Krieges`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Israelisch-iranischer_Krieg]`_`f ab Mitte Juni 2025 meldeten iranische Medien vereinzelt Abschüsse israelischer Drohnen über dem Iran. Einer dieser Abschüsse wurde kurz darauf durch Fotos belegt, die eine noch unbekannte Drohne der `F33f`_`[IAF`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Israeli_Air_Force]`_`f zeigten. Sie ähnelt der Spark `*Nitsot`* (Orbiter 4), die auf Chazor in der 144. Staffel „Phoenix“ stationiert ist (siehe auch: `F33f`_`[Einheiten`#einheiten]`_`f). Diese kleinere Drohne ist nicht in der Lage von Israel bis in den Iran zu fliegen, soll aber dort in einem Schwarm zur Aufklärung oder Zielmarkierung eingesetzt worden sein.`:cite-ref-31[`F5bf`_`[31`#cite-note-31]`_`f]
>>Weblinks
Commons
: Militärflugplatz Chazor
– Sammlung von Bildern und Videos
• Homepage der Israeli Air Force (englisch)
• Hatzor auf airports-worldwide.com (englisch)
• Hatzor auf globalsecurity.org
• Aeroflight World Airforces
>>Einzelnachweise
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`:cite-note-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-5]`_`f NN, „Honorowy Obywatel Miasta Skierniewice“, auf: `*Miasto Skierniewice: Stolica nauk ogrodniczych`*; abgerufen am 25. April 2023 (polnisch).
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